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Dr. Jian Chen kommuniziert mit vielen ihrer Patienten des Peking University First Hospital per Smartphone über die populäre Social-Media-Plattform WeChat. Immer mehr Menschen in der Volksrepublik China leiden unter Atemwegserkrankungen. Ein speziell auf WeChat abgestimmter Informationsdienst von Boehringer Ingelheim hilft Dr. Chen, sich über aktuelle Therapierichtlinien und medizinische Fachinformationen bei deren Behandlung zu informieren – und so ihre Patienten effizienter und besser zu behandeln.

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Hilfe per
Handy

Dr. Jian Chen behandelt im Peking University First Hospital vor allem Patienten mit Lungenerkrankungen. Boehringer Ingelheim unterstützt die Fachärztin per Mobiltelefon, genauer gesagt: über den Social-Media-Kanal WeChat.

Für die Lungenfachärztin Jian Chen – so wie für 97 Prozent der Ärzte in der Volksrepublik China – ist das Smartphone in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Arbeitswerkzeuge geworden.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Social-Media-Dienst WeChat. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen die digitale Plattform jeden Monat, über die Nutzer Textnachrichten verschicken können, telefonieren und Einkäufe bezahlen, integrierte Videound Nachrichtendienste nutzen, Bahntickets buchen, Behördengänge digital erledigen und ein Taxi bestellen. Per WeChat geht fast alles.

Boehringer Ingelheim nutzt den digitalen Kommunikationskanal, um Ärzte wie Dr. Chen bei ihrer täglichen Arbeit und ihrer fachlichen Weiterbildung optimal zu unterstützen. „Wir richten bei WeChat sogenannte öffentliche Accounts ein, über die wir Ärzte und Kliniken mit Informationen beliefern und mit ihnen kommunizieren“, erklärt Elena Yang, Leiterin des Digitalen Marketings und Expertin für effiziente medizinische Versorgung bei Boehringer Ingelheim in Shanghai. „Ärzte können zum Beispiel via WeChat auf aktuelles Informationsmaterial zu ihrem Fachgebiet zugreifen“, berichtet Yang. „Als Abonnenten unserer Accounts erhalten sie außerdem wichtige Neuigkeiten zu medizinischen Richtlinien, Veranstaltungen und Forschungsarbeiten als Push-Dienst.“

Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Arbeitswerkzeuge vieler Ärzte geworden. Boehringer Ingelheim bietet nützliche Informationen über die populäre Social-Media-Plattform WeChat an.

Für Lungenfachärztin Dr. Chen ist der sogenannte „Follow-Up“-WeChat-Service von Boehringer Ingelheim eine große Hilfe im Arbeitsalltag. „Ich kann die Informationen, die ich benötige, genau dann abrufen, wenn ich sie brauche“, berichtet die Medizinerin. Vor kurzem, erinnert sie sich, kam ein neues therapeutisches Gerät für Patienten mit Atemwegserkrankungen auf den Markt. „über den WeChat-Dienst Respiratory Family von Boehringer Ingelheim konnte ich mir ein Video anschauen, das zeigt, wie das Gerät richtig bedient wird.“ Die Informationsmaterialien können Ärzte via WeChat auch teilen, um sich gegenseitig auf dem neuesten Stand zu halten. „Wenn es Änderungen an wichtigen medizinischen Richtlinien gibt, werde ich darüber nicht nur sofort benachrichtigt – sondern erhalte gleich auch eine Zusammenfassung, die zeigt, was sich für mich konkret ändert.“

Der WeChat-Dienst wertet automatisch aus, welche Informationen Ärzte besonders häufig nutzen oder was sie als besonders hilfreich kennzeichnen, berichtet Boehringer Ingelheim-Mitarbeiterin Yang.

„Dadurch können wir unser Informations- und auch Dienstleistungsangebot immer besser an die tatsächlichen Bedürfnisse der Ärzte und ihrer Patienten anpassen – und so daran mitarbeiten, die medizinische Versorgung in China immer effizienter und besser zu gestalten.“